Nik in der Märchenwelt
Eine ungewöhnliche Geschichte über Freundschaft und Abenteuer
Das Mädchen Nik wird von einer merkwürdigen alten Frau gebeten, Probleme in der Märchenwelt zu lösen.
Obwohl ihr das abwegig erscheint, wird sie neugierig und findet sich tatsächlich plötzlich in einer Welt wieder, in der Tiere sprechen können.
Diese ehemals heile Welt ist aber in Schieflage geraten, weil Zwerge Waren - und auch Verhaltensweisen - aus der Menschenwelt importiert haben. Nik versucht, die genauen Hintergründe aufzuklären. Dabei wird sie von ihrem Hund Rosi und dem Fuchs Eddie unterstützt.
Echte Magie im Sinne von Hokuspokus gibt es in dieser Märchenwelt nicht. Höchstens, dass alle Wesen miteinander kommunizieren können.
Allerdings funktionieren die Naturgesetze etwas anders als bei uns - aber es bleibt logisch und nachvollziehbar.
Nik lernt schnell: Vieles ist anders, als es zunächst zu sein scheint.
Nach ihrer Ankunft in einem zauberhaften Wald ist ihr zunächst noch völlig unklar, um was für Probleme es gehen soll. Erste Hinweise bekommt sie vom Fuchs Eddie, der im weiteren Verlauf als ihr treuer, mutiger und gewitzter Begleiter wichtig wird. Er erklärt ihr auch, wie die Dinge in der Märchenwelt so laufen - beziehungsweise bis vor kurzem noch liefen. In der Zwergenstadt lernt sie Forscherzwerge und Alchimisten kennen und erfährt von Rosis dunklem Geheimnis. Doch ihre Gegenspieler schlafen nicht und brechen alle Regeln.
Im Gebirge sammelt sie weitere Informationen und beschließt, über das Flachland zur Feenstadt zu reisen, wo es dann zur endgültigen Konfrontation kommt. Als Nik erkennt, wer ihr wirklicher Gegner ist, hat sie eigentlich schon verloren. Eigentlich...
Die Geschichte wird mit 75 ganzseitigen farbigen Bildern ergänzt, die auch einfach nur zum Durchblättern einladen.
Obwohl ihr das abwegig erscheint, wird sie neugierig und findet sich tatsächlich plötzlich in einer Welt wieder, in der Tiere sprechen können.
Diese ehemals heile Welt ist aber in Schieflage geraten, weil Zwerge Waren - und auch Verhaltensweisen - aus der Menschenwelt importiert haben. Nik versucht, die genauen Hintergründe aufzuklären. Dabei wird sie von ihrem Hund Rosi und dem Fuchs Eddie unterstützt.
Echte Magie im Sinne von Hokuspokus gibt es in dieser Märchenwelt nicht. Höchstens, dass alle Wesen miteinander kommunizieren können.
Allerdings funktionieren die Naturgesetze etwas anders als bei uns - aber es bleibt logisch und nachvollziehbar.
Nik lernt schnell: Vieles ist anders, als es zunächst zu sein scheint.
Nach ihrer Ankunft in einem zauberhaften Wald ist ihr zunächst noch völlig unklar, um was für Probleme es gehen soll. Erste Hinweise bekommt sie vom Fuchs Eddie, der im weiteren Verlauf als ihr treuer, mutiger und gewitzter Begleiter wichtig wird. Er erklärt ihr auch, wie die Dinge in der Märchenwelt so laufen - beziehungsweise bis vor kurzem noch liefen. In der Zwergenstadt lernt sie Forscherzwerge und Alchimisten kennen und erfährt von Rosis dunklem Geheimnis. Doch ihre Gegenspieler schlafen nicht und brechen alle Regeln.
Im Gebirge sammelt sie weitere Informationen und beschließt, über das Flachland zur Feenstadt zu reisen, wo es dann zur endgültigen Konfrontation kommt. Als Nik erkennt, wer ihr wirklicher Gegner ist, hat sie eigentlich schon verloren. Eigentlich...
Die Geschichte wird mit 75 ganzseitigen farbigen Bildern ergänzt, die auch einfach nur zum Durchblättern einladen.